Wenn wir von Kommunikation sprechen, meinen wir vor allem Gespräche oder Briefe, e-Mails etc., also Worte. Worte bilden aber nur die Spitze des Eisbergs bei der menschlichen Kommunikation. Gestik, Mimik, der Tonfall, die Lautstärke und auch die ganze Körperhaltung nutzen wir meist unbewusst zur Kommunikation. Auf diesem Weg wird ganz viel Information über Zustimmung oder Ablehnung, Sympathie oder Antipathie und Vieles mehr gegeben. Dies passiert oft, ohne dass wir diese Information bewusst senden oder empfangen. Das ist sehr schade, denn die Kommunikation wird wesentlich einfacher, wenn wir alle Kanäle nutzen können.

In der Regel möchten wir mit unserer Kommunikation etwas erreichen. Dies gelingt viel leichter, wenn es möglich ist, sein Gegenüber wahrzunehmen und darauf einzugehen.

Zwei Sprichworte möchte ich hier anführen, die mich an das Wesentliche erinnern.

Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es  heraus.
Leben und leben lassen.

Unterschiede und Gegensätze fallen leicht auf, diese anzuerkennen bringt uns gemeinsam weiter.

Es gibt eine, wie ich finde sehr schöne Methode zur Kommunikation in schwierigen Situationen. Sie heißt "Gewaltfreie Kommunikation" und wurde von Marshall Rosenberg entwickelt. Hier steht die Wertschätzung des Gegenübers und die Kooperation im Vordergrund.

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