Was ist (Tier-)Training?

Kommunikation

ist mehr als reden

Beobachtung

heißt nicht beurteilen

Wissen

ist die Basis

Empathie

öffnet Türen

Empathie

Da  wir mit fühlenden Lebewesen zusammenarbeiten, ist es unerlässlich, sich in sein Gegenüber einfühlen zu können.

Tiere sind empfindungsfähige Lebewesen. In der Theorie der Verhaltensänderungen kennt man 4 Emotionen, mit denen sich Verhalten verändern lässt. Diese sind Freude, Angst, Erleichterung und Frustration.
  • Freude über eine positive Bestätigung.
  • Angst vor Strafe.
  • Erleichterung, dass eine unangenehme Situation beendet wird.
  • Frustration, dass ein positives Erlebnis vorenthalten wird.
Diese vier Methoden funktionieren auch bei Menschen. Überlegen Sie mal... Es fallen Ihnen bestimmt Beispiele aus Ihrem Alltag ein, wie Sie mit diesen Emotionen gelernt haben etwas zu tun oder zu lassen.
 
Als Trainer kann ich bestimmen, mit welchen Mitteln ich dem Tier etwas beibringen möchte. Wie würden Sie am liebsten behandelt? Ich bin sicher, ihr Tier stimmt ihnen zu. Behandeln Sie auch Ihr Tier so, wie sie behandelt werden möchten.
Und da gibt es neben Regeln und Gesetzen auch Verständnis und Rücksichtnahme. Natürlich soll Ihr Tier ihnen nicht auf der Nase herumtanzen und ohne Grenzen leben. Auch als Tierhalter hat man Bedürfnisse. Vermenschlichen Sie nicht Ihr Tier. Es hat andere Bedürfnisse als wir Menschen aber diese Bedürfnisse müssen wir kennen, bemerken und berücksichtigen.
 
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